Meine 3. und letzte Praktikumswoche in Portugal

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Nach einem wieder sehr coolen und entspannten Wochenende in Porto und am Strand, begann meine letzte Praktikumswoche hier bei KIRCHHOFF Automotive.

Dienstag: Ab heute ging es um den Feinschliff an meiner Präsentation. Ich gestaltete letzte Folien und baute einige Bilder zur Veranschaulichung ein. Nach einem letzten Gespräch mit einer Kollegin, war ich dann bereit, am Mittwoch meiner Abteilung die Endergebnisse des Projektes zu präsentieren.

Mittwoch: Dem Morgen über ging ich für mich selbst noch einige Male alle Folien durch und schaute mir verschiedene „useful Phrases“ für meine Präsentation auf Englisch an. Daraufhin stellte ich am Vormittag der 5 köpfigen Human Resources Abteilung meine Projekt Ergebnisse vor. Das Feedback für meine Arbeit war durchweg positiv und ich hoffe, dass eventuell sogar in Zukunft die eine oder andere Idee in Bezug auf Arbeitsmotivations-Steigerung hier umgesetzt werden kann.Direkt im Anschluss gingen wir mit unserer Abteilung lecker Pizza essen. Abends gingen wir noch laufen und kochten.

Donnerstag: Der vorletzte Tag war angebrochen. Mein Projekt war nun soweit abgeschlossen und ich bekam nun noch die Zeit verschiedene Dokumente und Berichte auszufüllen, die noch für unser Praktikum benötigt wurden. Zum Mittag gingen wir als Abschluss erneut mit dem Geschäftsführer Essen. Wir berichteten Ihm von unseren Erlebnissen während der 3 Wochen hier bei KIRCHOFF und bedankten uns für die tollen Erfahrungen die wir hier machen durften. Am Abend genossen wir noch einmal die direkte Nähe zum Strand, die wir erst mal so schnell in dieser Form nicht wieder haben werden.

Freitag: Die Koffer waren bereits gepackt und der letzte Tag begann. Heute interviewte ich noch 2 meiner Kolleginnen für die Berichte unserer Schule. Danach aßen wir in netter Atmosphäre noch Kuchen den wir mitgebracht hatten und verabschiedeten uns von allen. Gegen Mittag machten wir uns auf, Richtung Porto Flughafen, von wo aus es dann Richtung Heimat ging.

Vor dem Praktikum hatte ich gedacht, dass mir die 3 Wochen hier eventuell etwas lang vorkommen können. Doch die Zeit verging wie so oft rasend.

Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Es war in allen Belangen eine tolle und erlebnisreiche Zeit aus der ich viel mitnehmen kann. Ich hab gute Eindrücke von der portugiesischen Arbeitswelt, sowie der Kultur sammeln können und bin froh, dass mein Klassenkamerad Michel, der die Kontakte hergestellt hatte und die Firma KIRCHHOFF, mir diese Möglichkeit des Praktikums ermöglicht haben.

Ein großes Dankeschön dafür.

Ich kann jedem nur empfehlen mal nach Porto oder allgemein nach Portugal zu reisen. Die Leute sind besonders hilfsbereit, dazu kommt noch das Wetter, welches ja ein wenig besser ist, als bei uns in Deutschland :D . Ich denke ich werde bestimmt noch einmal hier her fliegen, oder in die Hauptstadt Lissabon, welche mir auch sehr empfohlen wurde.

Trotz der tollen Zeit freut man sich wieder auf zu Hause. Natürlich auch wieder auf meine Kollegen, dem Poliboy Team, die ich auch seit 4 Wochen nicht mehr gesehen hab.

Obrigado e até então.

Brian.

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Vorstellung von Rika

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Wie bereits angekündigt, werde ich Euch heute Rika anhand eines kleinen Interviews vorstellen.

Emily: Hallo Rika, schön dass du kurz Zeit hast und deine Arbeit für dieses Interview unterbrichst.

Erzähl unseren Lesern doch einmal die wichtigsten Sachen über dich. Wie alt bist du, was für Hobbies hast du, welche Schule hast du vorher besucht und in welcher Abteilung bist du gelandet?

Rika: Hallo Emily, du hast mich ja schon vorgestellt, ich bin Rika. Ich bin 20 Jahre alt und spiele Fußball. Mein Abi habe ich an der BBS in OHZ gemacht, die der Schule, die jetzt auch unsere Berufsschule ist. Eigentlich sollte ich die ersten Monate im Controlling sein, dadurch dass ich aber sonst allein dort gewesen wäre, weil momentan ja Urlaubszeit ist, wurde ich mit Aufgaben aus dem Controlling in die Buchhaltung gesetzt, unteranderem damit ich jederzeit Fragen stellen kann. Es gefällt mir sehr gut hier.

Emily: Sehr interessant…und jetzt natürlich die spannendste Frage: Wie hat es dir in deiner erstes Woche bei POLIBOY gefallen?

Rika: Sehr gut, danke. Ich habe bereits eine große Aufgabe erledigt und die Leute sind alle total nett.

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Emily: Was war denn deine „große Aufgabe“?

Rika: Also die eine große Aufgabe war die Sortimentsauswertung für das erste Halbjahr 2016. Dabei arbeite ich vor allem mit Excel und PowerPoint.

Emily: Beschreib doch einmal bitte deine Azubi Aufgaben.

Rika: Dank unseres Azubiplans weiß ich, dass ich jeden Dienstag die Post holen muss, manchmal Pakete wegbringen und weitere Stadtwege fahren soll… was ebenso anfällt. Am Ende des Tages kümmere ich mich dann noch um die Kaffeemaschine.

Emily: Und der erste Tag in der Berufsschule? Wie war der?

Rika: Nett, erstmal hatten wir eine kleine Einführung und einen Rundgang. Danach haben wir langsam mit dem Unterricht begonnen und unseren Stundenplan bekommen. Die Lehrer und auch Mitschüler sind sehr freundlich.

Emily: Ist es so wie du es dir vorgestellt hast?

Rika: Ehrlich gesagt hatte ich nicht viele Vorstellungen, weil ich es einfach auf mich zukommen lassen wollte. Aber es gefällt mir sehr gut hier und ich fühle mich wohl.

Emily: Vielen Dank dass du dir Zeit genommen hast und noch einen schönen Arbeitstag!

 

2. Woche meines Auslandspraktikums in Portugal

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Erst einmal bezugnehmend auf meine angekündigten Ausflüge nach Aveiro und Porto:

Freitag machten wir uns direkt nach der Arbeit per Zug auf den Weg nach Aveiro. Nach einem kurzen Fußweg war uns dann auch klar warum bei Aveiro vom portugiesischen Venedig die Rede ist. Auf kleinen Kanäle kamen uns lustig, bunt bemalte Boote entgegen. Bei dem tollen Wetter ließen wir es uns nicht nehmen direkt am Wasser was zu essen. Der Ausflug hatte sich schon mal gelohnt.

Am nächsten Morgen machten wir uns gleich früh auf dem Weg nach Porto. Wir kamen am zentralen Bahnhof Sao Bento an, der sicherlich zu einem der schönsten Bahnhöfe der Welt gehört. Eine toll gestaltete Eingangshalle die viele Touristen anzieht.

Von hier aus gingen wir zu demTorre dos Clérigos“ ,einem Kirchenturm, der etwas über 70 m hoch ist. Der Weg nach ganz oben war sehr abenteuerlich, nicht weil es etwa 225 Stufen sind, sondern da der Turm irgendwann so eng ist, dass niemand entgegengesetzt laufen kann. So mussten jeder sich etwas nach oben schlängeln, doch der Ausblick war super. Man hatte einen klasse Panorama  Blick über die ganze Stadt.

Als nächstes  ging es in die nicht weit entfernte Buchhandlung „Livraria Lello & Irmão“, welche als eine der schönsten in ganz Europa gilt. Hier soll auch Joanne K. Rowling ihre Inspiration für Harry Potter erhalten haben.

Danach schauten wir uns mehrere prunkvolle Kathedralen an, bei denen wir uns immer wieder nur fragten, wie das alles damals schon gebaut werden konnte.

Von einer Kathedrale gingen wir direkt bergab, ohne genau zu wissen wo wir landen würden. Wir kamen direkt in die bekannte Altstadt Portos. Die Engen, gewundenen Gassen mit dichter Häuserbebauung bilden ausgehend vom Ufer des Douro an einem Hang die terrassenartige Struktur der Altstadt. Von der Enge her vergleichbar mit dem uns bekannten Schnoor aber eben viel hügeliger und mit direkter Sicht auf den großen Fluss Douro.

Wenn man unten am Douro steht, fällt einem direkt die große Brücke oberhalb des Douros ins Gesicht, die Ponte Dom Luis. Auf der hohen Brücke fährt oberhalb die Metro entlang und bietet unterhalb direkt eine Verbindung für Autos und Fußgänger in den Teil Vila Nova de Gaia.

Auf dieser Seite des Douros kann man wunderbar etwas Essen und Trinken. Besonders bekannt ist dieser Teil aber für seine Portweinkeller. Wir machten eine Portweintour bei „Taylors“, die etwa 2 Stunden dauerte und uns sehr gefiel. Genauso wie der Geschmack der zwei Portweine die wir dabei probieren durften.

Nachdem wir in unser Hostel eingecheckt und uns gestärkt hatten, schauten wir uns das Fußballspiel: FC Porto gegen den FC Villarreal an. Für uns Fußballer das Highlight des tollen Tages. Das Estadio do Dragao besitzt 50.000 Plätze und bietet eine tolle Atmosphäre.

Am nächsten Tag genossen wir noch die Aussicht von oberhalb der Ponte Dom Luis und einer Bar auf eines Hauses die auch direkt in Vila Nova de Gaia lag.

Porto hat uns echt begeistert. Nicht nur wegen der Temperaturen bei 35 Grad. Es ist eine tolle Stadt wo es sehr viele historische Dinge zu sehen gibt und tolle Punkte bietet, schöne landschaftliche Aussichten zu bekommen.

Daher kann ich Porto nur jedem empfehlen, der noch nicht da gewesen ist.

Montag: Noch begeistert vom Wochenende waren wir auch wieder im Alltag angekommen.  Ich setze die Arbeit an meinem Projekt fort und bekam noch einiges an Zusatzmaterial zum Durchlesen. Zwischendurch bekam ich noch verschiedene Prozesse erklärt die sich hier im Personal abspielen. Im Feierabend ging es noch zum Einkaufen und an den Strand.

Dienstag: Heute bekamen wir noch einmal eine komplette Führung durch die Produktionshallen, da in letzter Woche noch Reparaturarbeiten an verschiedenen Dächern stattgefunden hatten.  Danach ging ich weiter das Infomaterial durch und betrieb weitere Recherche nach Ideen.  Abends gingen wir Laufen und kochten uns was für die Arbeit.

Mittwoch: Heute bekam ich weitere Einblicke in die Arbeit der Personal Abteilung. Verschiedene Organisationen, wie der Schichtarbeit und dem Ablauf von Personalgesprächen wurden mir erklärt. 

Danach setzte ich mich mit meiner Chefin zusammen und ging meine bisherigen Ergebnisse durch. Meine  Aufgabe ist es nun die bereits gesammelten Ideen zusammenzubringen und nächster  Woche  der Abteilung vorzustellen. Abends setzten wir uns noch kurz ans Meer und aßen eine Kleinigkeit.

Donnerstag: Heute war die Stimmung hier etwas getrübt. Besonders seit heute Morgen war es in der Luft zu sehen und auch deutlich zu riechen, dass in Portugal, hauptsächlich hier im Norden, momentan viele Waldbrände sind. Die Luft sieht durch den Qualm so aus als würde es gleich stark regnen und es fliegen kleine Aschepartikel durch die Luft.

In unserer Gegend ist es zwar nicht so gefährlich aber dadurch sind wir in unseren Freizeitaktivitäten natürlich etwas eingeschränkt. Wir schauen mal wassich trotzdem machen lässt und machen das Beste draus. Auf der Arbeit fing ich mit meiner Präsentation an und gestaltete die ersten Folien.

Freitag: Am heutigen Freitag ging ich wieder meine Projektarbeit nach, Unternehmen und Mitarbeiter näher zusammen zu bringen. Ich hatte soweit einen groben Vorentwurf meiner Präsentation fertig. Diesen ging ich bereits einmal mit meiner Chefin durch, da sie sich ab nächster Woche im Urlaub befinden wird. An manchen Stellen ist natürlich noch was zu machen- ab nächster Woche beginnt dann das Feintuning mit abschließender Präsentation.

Aber jetzt heißt es erst mal langes Wochenende! Denn hier ist Montag ein Feiertag.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende, bis nächste Woche.

Brian. 

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1.Woche meines Auslandspraktikums in Portugal

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So seit Sonntagabend bin ich nun in Portugal. Wir landeten gegen 18 Uhr Ortszeit in Porto bei sehr angenehmen 23 Grad. Der Flughafen liegt etwas außerhalb von Porto und wir wohnen etwa eine dreiviertel Stunde von Porto mit dem Auto entfernt, in Furadouro. Deshalb mussten wir noch eine Weile mit der Metro und dem Zug zurücklegen.

Zu Beginn mussten wir uns erst noch etwas zu recht finden um die richtige Route auszuwählen. Doch dies war alles kein Problem, denn uns fiel sofort auf, dass die Portugiesen sehr angenehme, hilfsbereite Menschen sind, die uns den richtigen Weg zeigten.

Dieser Eindruck verdeutlichte sich auch gleich ein wenig später, als wir in Ovar angekommen waren, etwa 15 Minuten von unserem Zielort entfernt, wo  wir dann auf ein Taxi angewiesen waren. Allerdings war weit und breit kein Taxi mehr zu bekommen. Darum versuchten wir über ein Restaurant eins zu bekommen.  Der Restaurant Mitarbeiter sagte daraufhin für ihn ganz selbstverständlich: „ Kein Problem, ich fahre euch natürlich, steigt ein. Erstaunt und glücklich zu gleich stiegen wir ein und bekamen direkt von ihm die ersten Tipps für unseren Aufenthaltsort. Unter anderem auch eine Nummer eines von ihm befreundeten Taxiunternehmers.

Um 21:30 Uhr waren wir dann in unserer Unterkunft in Furadouro angekommen. Wir wohnen in einem Haus mit einem etwas kleinem Zimmer (für 3 Wochen aber okay), mit eigenem Bad und im unteren Bereich des Hauses einer Gemeinschaftsküche. Auch die Besitzer sind sehr nett und zaubern uns jeden Morgen ein super Frühstück.

Das Beste allerdings ist, dass wir tatsächlich etwa nur 5 Minuten zu Fuß vom Strand entfernt wohnen. So machten wir uns auch gleich auf und stärkten uns in einem Restaurant direkt am Strand, bevor es dann ins Bett ging.

Montag: Nach dem guten Frühstück begaben wir uns, mit dem Freund des Restaurantmitarbeiters per Taxi, zu unserem Arbeitsplatz. Kirchhoff Automotive ist etwa 10 Minuten von unserer Unterkunft in Ovar ansässig.

Dort angekommen wurden wir sofort freundlich von jedem Mitarbeiter begrüßt und von unserer Ansprechpartnerin in Empfang genommen. Wir bekamen von ihr eine Einführung in das Unternehmen und einen Großen Rundgang durch die Hallen von dem Betriebsleiter.  Zur Info für alle fleißigen Leser: Kirchhoff Automotive ist in der Automobilindustrie tätig und produziert verschiedene Autoteile aus Metall für unter anderem: VW, Ford, BMW, oder Audi. Der Standort hier hat etwa 520 Mitarbeiter auf einer Fläche von 40.000qm.

Darauf folgte eine Sicherheitseinweisung und die etwas für mich lang empfundene, 1 stündige Mittagspause. Nach der Pause bekamen wir noch ein IT-Training und wurden in unsere Projekte eingearbeitet. Ich bin die 3 Wochen nun im Personal eingesetzt und in einem Projekt beteiligt, welches kurzgesagt, Unternehmen und Mitarbeiter näher zusammenbringen soll. Eine für mich sehr interessante Arbeit, jedoch auch sehr komplex da viele verschiedene Dinge berücksichtigt werden müssen, wie die hohe Mitarbeiterzahl und verschiedenen Arbeitsschichten.

Wir bekamen noch ein Auto mit dem wir uns nun täglich durch die Gegend bewegen können, sowie einen Laptop. An diesem Tag durften wir schon, da es unser erster Tag war, um 15 Uhr Feierabend machen. Sonst sind unsere Arbeitszeiten von 8:30-17:30. Wir gingen noch kurz einkaufen und begaben uns zum Strand um die letzten Sonnenstunden zu genießen.

Dienstag: Von der bereits stark scheinenden Sonne geweckt, begaben wir uns um 8:15 Uhr mit unserem Auto zur Arbeit. Ich startete mit meinem Projekt und versuchte mir hier erst einmal einen Überblick zu verschaffen. Ich bekam viele Infos und Statistiken die mir dabei helfen sollten. Außerdem sollte ich mich erst einmal mit Hilfe des Internets auf Recherche begeben.

Zur Kommunikation lässt sich übrigens noch sagen, dass portugiesisch auch mit leichten spanisch Kenntnissen kaum bis gar nicht zu verstehen ist. Allerdings ist das alles kein Problem, da hier alle zum Glück gut Englisch sprechen.

Zum Mittag wurden wir vom Geschäftsführer zum Essen eingeladen. Ein sehr netter Mann, der in Brasilien geboren wurde und dessen Mutter Deutsche ist, weshalb sein Deutsch perfekt war. Es war ein sehr nettes Gespräch über das Unternehmen und die portugiesische Wirtschaft, sowie seinen Werdegang.  Im Anschluss setzte ich meine Recherche fort. Nach dem Feierabend fuhren wir einkaufen und kochten etwas für die Arbeit.

Als Abschluss des Tages gingen wir dem Sonnenuntergang entgegen,  bei sehr angenehmer Luft laufen und fielen daraufhin kaputt ins Bett.

Mittwoch: Auch am dritten Tag ging ich weiter meiner Recherche und Ideensammlung nach. Dabei diskutierte und tauschte ich mich mit meinen netten Kolleginnen aus. Insgesamt ist es hier eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.Ich wertete einige Ergebnisse aus den Mitarbeiterbefragungen aus und ging auf die Suche nach weiteren Indikatoren.

Nach Feierabend setzten mein Klassenkamerad und ich uns an den Strand und durchblätterten den Reiseführer von Porto. Im Laufe der Woche hatten wir schon einige Tipps unserer Kollegen für Sehenswürdigkeiten in Porto bekommen und wir planten nun unseren Ausflug dorthin. Die Vorfreude ist schon groß.

Donnerstag: Ich setzte meine Arbeit fort und bekam weitere Materialien, wie alte Konzepte und Recherchen. Heute war der 1. Tag an dem das Wetter etwas schlechter war. Es regnete den Tag über und die Temperaturen sanken auf etwa 19 Grad. Am Wochenende sind dafür aber schon über 30 Grad angesagt. Nach der Arbeit gingen wir wieder Einkaufen und kochten. Darauf folgte wieder unser Lauftraining.

Freitag: Da war auch schon wieder Freitag.. Die Woche ging wie so oft rasend schnell vorbei. Was hier garantiert nicht anders ist, ist die Vorfreude auf das Wochenende, die jedem anzumerken war. Passend dazu wurde es direkt wärmer und die Sonne zeigte sich wieder. Heute war ich bei einem Personal Meeting dabei, wo verschiedene Personaleinsätze und organisatorische Sachen besprochen wurden. Danach ging ich dem Tag über wieder meiner regulären Projektarbeit nach.

Heute Abend zum Start in das Wochenende planen wir einen Ausflug nach Aveiro zu machen. Aveiro liegt an der Küste des Atlantischen Ozeans, etwas im Süden von Porto (25 Minuten mit dem Zug). Diese Stadt wird auch als das „Venedig“ von Portugal bezeichnet.

Wir sind gespannt was wir heute und besonders morgen in Porto für Eindrücke sammeln und versuchen so viel wie nur möglich mit zu nehmen.

Ich werde dann nächste Woche wieder berichten.

Schönes Wochenende allen, bis dann!

Neuigkeiten von den Azubis

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Nun ist schon fast eine Woche vergangen seitdem Rika und ich, Emily, unseren 1. Tag bei POLIBOY angetreten haben. Da der 01.08.16 dieses Jahr genau auf einen Montag gefallen ist und die Berufsschule wegen der Sommerferien noch nicht wieder begonnen hatte, hieß es für uns in der ersten Woche: Fünf mal von 8 Uhr bis 17 Uhr arbeiten. Eine totale Umgewöhnung, aber aufregend. Mittlerweile haben wir einen guten Rhythmus gefunden und schon viele Aufgabe erledigt.

Seit Montag bin ich jetzt im Marketing und habe die ehrenvolle Aufgabe den Blog führen zu dürfen. Ich freue mich sehr darüber Euch in der kommenden Zeit auf dem Laufenden zu halten und Euch Einblicke ins Unternehmen liefern zu können. Bis jetzt lässt sich sagen, dass Rika und ich super lieb aufgenommen wurden und es uns sehr gut gefällt. Sich alle Namen auf einmal einzuprägen und die richtigen Türen zu nehmen, fällt uns noch ein wenig schwer, wir sind aber guter Dinge, dass wir das zeitnah hinbekommen. In den nächsten Blogposts werden wir Euch uns vorstellen, damit Ihr auch einen Eindruck bekommt wer wir überhaupt sind. Bis bald :)

Auslandspraktikum in Portugal

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Im Rahmen unserer Zusatzausbildung zum Europakaufmann werden ein Klassenkamerad und ich gemeinsam ein dreiwöchiges Praktikum im Portugal absolvieren. Ziel ist es für uns, einen Eindruck von dem portugiesischen Arbeitsalltag zu gewinnen und natürlich auch einiges über Kultur und Sprache zu erlernen.

Am Sonntag geht der Flieger Richtung Porto, in das Land des Fußball Europameisters. Etwa 30 Minuten entfernt von Porto befinden sich dann unser Apartment, sowie unsere Arbeitsstelle für die nächsten Wochen.

Unser Unternehmen ist in der Automobilindustrie tätig, wo ich in der Personalabteilung eingesetzt werde.Ich bin gespannt, was mich erwartet und ich freue mich sehr darauf, neue Erfahrungen zu machen und neue Menschen kennen zu lernen.

Ich werde natürlich wöchentlich berichten, wie es mir in Portugal ergeht und was für Eindrücke ich bereits gewinnen konnte.

Wenn Ihr schon mal in Portugal bzw. Porto wart und irgendwelche Geheimtipps habt oder Orte kennt, die man unbedingt gesehen haben muss, schreibt uns das doch bitte einen Kommentar. Wir freuen uns auf Eure Ideen.

Zwei x 25=50

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Am Mittwoch feierten wir ein doppelt besonderes Jubiläum. Robert aus der Produktion und Ralf aus dem Betrieb feierten ihr 25 jähriges Bestehen bei Poliboy. Dies feierten wir zusammen in unserer Kantine bei leckerem Essen und Trinken.

Robert und Ralf sind bei uns sehr wichtige Mitarbeiter, um die fehlerlose Produktion und Abfüllung unserer Produkte zu gewährleisten. Unsere hohe Produktqualität haben wir so täglich auch den Beiden zu verdanken.

Wir hoffen, dass die Beiden uns noch ganz viele weitere Jahre hier erhalten bleiben und wir noch viele Jubiläen zusammen feiern können.

Oldtimer-Rally bei Poliboy

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Am letzten Samstag öffneten wir unsere Türen für ein Oldtimer Treffen. Dabei kamen 35 tolle Oldtimer zu uns angebraust. Bei schönem Wetter erhielten die ca. 60 Besucher Einblicke in unseren Betrieb, indem sie an Führungen unserer Mitarbeiter teilnahmen. Dazu gab es im Anschluss noch Kaffee und Kuchen. Selbstverständlich konnten die Teilnehmer auch vor Ort unsere Produkte erwerben, im Fokus standen dabei vor allem unsere Poliboy Auto Feuchttücher und unsere neuen Felgentücher, die auch bei Oldtimern innen und außen für streifenfreien Glanz sorgen.

Die Gäste sprachen uns für unsere Organisation ein dickes Lob aus und auch wir hatten unseren Spaß dabei die alten Schätze zu bestaunen. Bild

 

S wie Saponine

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Saponine? Klingt im ersten Moment vielleicht etwas ungewöhnlich und man könnte sich fragen inwiefern das Wort mit POLIBOY in Verbindung zu bringen ist. Was hinter diesem Wort steckt, kennt dabei eigentlich jeder. Es stammt nämlich von dem lateinischen Wort Sapo ab, was Seife bedeutet.

Saponine bilden in wässriger Lösung Schaum und werden deshalb schon seit längerer Zeit auch als Waschmittel verwendet. Sie werden aus Pflanzen gewonnen und sind daher natürlich.
In unserer POLIBOY Bio Laminat Pflege und  der Bio Parkett Pflege sind Saponine enthalten. Mit beiden Produkten ist es so möglich nachhaltig zu pflegen und zu reinigen. Der Verzicht auf bedenkliche Inhaltsstoffe mit einer besonders sorgfältigen Auswahl an natürlichen Substanzen gibt Sicherheit für Mensch und Umwelt.

Praktikum Michel

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Lukas: Hallo Michel, schön dass Du dir die Zeit für dieses kleine Interview genommen hast. Heute bist Du bereits das letzte Mal bei uns, wie hat es Dir in den die vergangenen beiden Tagen bei uns gefallen?

Michel: Hallo Lukas, ich empfand das Praktikum als sehr nützlich. Ich habe mich sehr gut aufgenommen gefühlt und war positiv von der angenehmen Arbeitsatmosphäre überrascht.

Lukas: Was konntest Du denn in Deiner Zeit bei uns kennenlernen?

Michel: Den ersten Tag war ich morgens im Verkauf und habe mit Tanja Bestellaufträge erfasst und am Nachmittag im Einkauf habe ich gelernt, Bestellungen zu schreiben und welche Kriterien hierbei zu beachten sind. Heute Morgen startete mein Tag in der Buchhaltung und ich bearbeitete die täglichen Kundenrechnungen. Im Anschluss kam ich zu Dir ins Marketing und lernte erste Grundlagen in Adobe Photoshop.

Lukas: Das klingt nach zwei erlebnisreichen Tagen, welche der Abteilungen hat Dir denn am meisten zugesagt?

Michel: Der Einkauf und das Marketing. Auf der einen Seite zu sehen wie alle Rohstoffe beschafft und geplant werden müssen und auf der anderen Seite die kreative Phase des Marketings kennenzulernen.

Lukas: Das freut mich! Vielen Dank für dieses kleine Interview und alles Gute für Deine Zukunft.