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Auslandspraktikum San Sebastián Teil 3

Kategorien: Allgemein, Team
Jorid
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Montag: Es ist in gutes Gefühl, zu wissen, womit man den Tag startet – nämlich mit den Sonderangeboten. Als ich mit der morgendlichen Routine fertig war, sollte ich die Preisveränderungen unserer Lieferanten notieren und die prozentuellen Veränderungen errechnen. Eine langwierige Aufgabe, da es sehr viele Lieferanten und sehr viele Produkte gibt. Als ich in meiner Pause die aktuellen Geschehnisse in Deutschland verfolgte, bekam ich unter anderem mit, dass eine Fluggesellschaft ab Freitag streiken soll. Mit genau dieser Fluggesellschaft sollte ich eigentlich am Samstag Richtung Bremen fliegen – es wird also spannend.

Dienstag: Wie üblich, begann ich mit der „morgendlichen Routine“ – den Sonderangeboten. Nachdem ich diese erledigte, widmete ich mich der Umstellung der Archivierung.

Mittwoch: Nachdem die „morgendliche Routine“ abgeschlossen war, begann ich Rechnungen den Lieferscheinen zuzuordnen und zu überprüfen, ob auch alles angekommen ist und den richtigen Preis hat. Für den Rest der Woche bekam ich ein Projekt. Ich sollte eine Tabelle erstellen und Informationen von verschiedenen Lieferanten gegenüberstellen und die Frachtkosten in Relation zu den Einkaufspreisen setzen.

Donnerstag: Heute machte ich ein wenig früher Feierabend, da meine Gastfamilie mir ihr altes Haus zeigen wollte, welches wunderschön und sehr groß ist!

Freitag: Da heute mein letzter Tag in der Firma ist, brachte ich für jeden ein paar Donuts mit und schoss mit jedem ein Foto und natürlich durfte das Gruppenfoto nicht fehlen (leider sind nicht alle mit drauf, da die Telefone ununterbrochen klingelten...). Meine spanischen Kollegen teilten mir mit, dass ich gerne die nächste Woche noch bleiben darf, falls mein Flug tatsächlich ausfällt – ich vermisse sie schon jetzt ein wenig.

Bis bald!

Yannick