Hygiene beginnt mit Sauberkeit

sauber, sicher, hygienisch

Hygienisch
Die natürlichen Reinigungsverstärker Alkohol und Milchsäure sorgen für die hygienische Wirkungskraft. Zusätzlich beseitigt frischer Orangenduft aus ätherischem Öl unangenehme Gerüche.

Vielseitig anwendbar
Der Hygiene Reiniger ist auf allen abwischbaren Oberflächen im Haushalt, Auto, Wohnwagen und im Büro anwendbar. So können Türen und Griffe an Schränken, Schubladen oder Fenstern, Küchentheken, Kühlschränke, Mülleimer, Ess- und Schreibtische, Armaturen und Möbel hygienisch gereinigt werden.

Lebensmittelsicher
Der peferkte Begleiter in der Küche: Lebensmittel können bedenkenlos mit den gereinigten Oberflächen in Kontakt kommen, denn es werden sorgfältig geprüfte Wirkstoffe eingesetzt.

Nachhaltig sauber
Das Produkt reinigt ohne Bleichmittel und enthält keine Farbstoffe. Es wird in Deutschland produziert, wodurch überwiegend nationale Transportwege zu Ihrem Einkaufsladen anfallen. Die Flasche besteht darüber hinaus zu 100% aus recyceltem Altplastik.

Zertifiziert
Ausgezeichnet mit dem ISEGA Siegel für Produktsicherheit (Unbedenklichkeitserklärung 49079 U 19).

Hygiene

Alkohol & Milchsäure

Alkohol und Milchsäure sind natürliche Reinigungsverstärker. Die lösenden Eigenschaften von Alkohol und die Säurewirkung der Milchsäure beseitigen nämlich kritische Beläge auf Oberflächen und sorgen damit für die hygienische Reinigung.

Orangenfrische

Duft aus ätherischem Öl

Natürliches Orangenöl schenkt nicht nur frischen Duft beim Putzen, sondern überdeckt auch unangenehme Gerüche, wie zum Beispiel im Kühlschrank oder Mülleimer.

Die wichtigsten Hygiene-Tipps

Alle Maßnahmen die zur Vermeidung von Krankheiten und zur Förderung der Gesundheit führen, können unter dem Begriff der Hygiene zusammengefasst werden. Im Haushalt fällt darunter alles, was zur Entfernung von Schmutz und damit zugleich zur Reduzierung lebender Mikroorganismen beiträgt. Zu diesen Organismen zählen Keime, wie z.B. Bakterien, Viren oder Pilze, die sich überall im Haushalt finden lassen. Die meisten davon sind für uns harmlos, manche können jedoch Krankheiten auslösen.

Wie wir den Kampf gegen diese kleinen, unsichtbaren, sich schnell verbreitenden Mitbewohnern im Haushalt gewinnen und uns sowie andere vor Krankheiten und deren Verbreitung schützen können, haben wir in den folgenden Hygiene-Tipps für Sie zusammengefasst:

Allgemeine Tipps

Es gibt gute Nachrichten! Schon bei einer gründlichen Reinigung der Wohnräume mit herkömmlichen Putzmitteln werden über 90% aller Keime auf den Oberflächen entfernt. Deshalb sollten insbesondere die stärker beanspruchten Flächen in Küche und Bad regelmäßig gereinigt werden. Unser Hygiene Reiniger ist für alle abwischbaren Oberflächen geeignet und kann deshalb die Putzroutine als Allround-Talent erleichtern.

Häufiges Lüften ist nicht nur gut für unseren Kopf, sondern auch für unsere Gesundheit. So lässt sich nämlich das Immunsystem frisch halten, Schimmelbildung vorbeugen und die Luftfeuchtigkeit im Zimmer beeinflussen. Empfohlen wird mehrmaliges Stoßlüften am Tag für mindestens fünf Minuten. Dabei das Fenster komplett öffnen und tief einatmen :)
Das steigert  nicht nur die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden, sondern reduziert zudem die Anzahl von Krankheitserregern in der Luft.

Damit sich die Keime nicht an anderer Stelle wieder vermehren sind bei der Putzroutine einige Dinge zu beachten. Sinnvoll ist es zum Beispiel für jeden Raum einen anderen Putzlappen zu benutzen, hierbei können unterschiedliche Farben zur Unterscheidung helfen. Für die Toilette können auch getränkte Feuchttücher zum Einsatz kommen die direkt nach Gebrauch weggeworfen werden. Nach dem Putzen unbedingt die Lappen und Tücher zum Trocknen aufhängen, denn in feuchtem Milieu fühlen sich Keime besonders wohl und können sich sehr schnell vermehren. Putzlappen, aber auch Küchentücher und Handtücher und Küchenschürzen regelmäßig wechseln und bei mind. 60° in der Waschmaschine waschen. Auch wenn wir es nicht sehen können, mit diesen simplen Maßnahmen haben wir schon einen Großteil der Keime im Griff.

Der Mensch fasst sich hundertfach am Tag unbewusst ins Gesicht. Daher ist es besonders wichtig, sich häufig die Hände gründlich zu waschen. 20-30 Sekunden sollte Seife auf der Handfläche und -Rücken sowie zwischen den Fingern verrieben werden. Mit Kindern kann ein Händewasch-Lied gesungen oder eine Geschichte erzählen werden, um die Zeit zu erfüllen. Alle Erwachsenen, die es häufig eilig haben, können eine Stoppuhr stellen.

Grundsätzlich sollten die Hände gewaschen werden:

Nach dem Toilettengang, Toilettengang mit Kind, Windelwechsel

Nach dem Niesen, Husten oder Naseputzen

Vor dem Essen

Wenn man draußen, z.B. einkaufen gefahren ist und zurück nach Hause kommt

Nach Gartenarbeit

Nach Kontakt mit Tieren, Tiernahrung oder tierischem Abfall

Vor und nach der Lebensmittelzubereitung

Nach dem Putzen, damit sich keine Keime von den Putzlappen auf die Hände übertragen

Nach dem Kontakt mit Kranken

Küche

Die Küche bietet optimale Bedingungen für die Vermehrung von Keimen, daher gebührt diesem Bereich ein besonderes Augenmerk, denn hier bereiten wir Lebensmittel zu, mit denen wir die Keime aufnehmen können. Oberstes Gebot sind hier also hygienisch saubere Oberflächen für die Nahrungszubereitung und Händewaschen, bevor man Lebensmittel anfasst. Für die Zubereitung unterschiedlicher Lebensmittel wie Fisch, Fleisch oder Gemüse sollten immer unterschiedliche Messer und Schneidebretter benutzt werden, um Keimübertragungen zu vermeiden.

Nach der Essenszubereitung bzw. nach dem Kochen sollten Essensreste möglichst zügig entfernt werden, bevor sie eintrocknen. Auch die Kücheninstrumente wie Messer und Schneidebretter sollten gleich nach Gebrauch heiß abgewaschen werden, denn hier nisten sich Keime besonders gerne ein.

Der Kühlschrank bietet ebenfalls eine Quelle für Keime. Mal kippt eine offene Verpackung um, mal übersieht man, dass Lebensmittel abgelaufen sind und schon ein Eigenleben führen. Das sollte unbedingt vermieden werden, denn die Keime können auf alle anderen Sachen übergehen. Um das zu vermeiden, sollte der Kühlschrank am besten alle zwei Wochen mit heißem Wasser oder einem entsprechenden Reiniger gesäubert und dabei abgelaufene Lebensmittel entsorgt werden.
Hilfreich ist auch eine Ordnung im Kühlschrank bei der Rohes und Gegartes jeweils in getrennten Bereichen aufbewahrt wird. Fleisch und Gemüse sollte ebenfalls separat gelagert werden. Damit wird verhindert, dass Bakterien von einem Lebensmittel aufs andere übertragen werden.

Abfallbehälter häufig leeren und gegebenenfalls mit warmem Wasser und Reinigungsmittel auswaschen, um Speisereste zu entfernen. Besonders im Sommer fangen Lebensmittelreste schnell an zu schimmeln und lassen unangenehme Gerüche entstehen.

Lassen Sie nach dem Kochen keine benutzen Kochlöffel und Messer einfach im Spülbecken liegen, diese gehören direkt abgewaschen, damit sich hier keine Keime ausbreiten.  Das Spülbecken selber sollte ebenfalls regelmäßig gründlich gereinigt werden.  Dazu gehört auch der Wasserhahn, um Keime im Leitungswasser zu verhindern, sollte dieser regelmäßig mit einem Kalklöser gereinigt werden.
Je nachdem wie viele Personen in einem Haushalt wohnen, läuft die Spülmaschine selten oder häufig. Hier können sich unangenehme Gerüche durch Speisereste entwickeln. Daher regelmäßig die Filter entleeren und im leeren Zustand ein Reinigungsprogramm  durchlaufen lassen. In diesem Zusammenhang ist es auch sinnvoll die Türdichtungen abzuwischen.

Badezimmer

Wie auch in der Küche fühlen sich Keime und Bakterien im Badezimmer besonders wohl. Wasserdampf aus der Dusche und feuchte Handtücher sorgen für ein feuchtwarmes Klima und bieten Keimen damit optimale Bedingungen, um sich zu vermehren. Daher Handtücher immer direkt nach der Nutzung aufhängen, im Winter am besten über der Heizung. Handtücher regemäßig wechseln  und bei mindestens 60° in der Waschmaschine waschen.

Nach dem Duschen oder Baden ist immer Lüften angesagt, denn die Feuchtigkeit muss aus dem Raum raus, um das Risiko einer Schimmelbildung zu minimieren. Die Raumtemperatur sollte im Badezimmer zwischen 21° bis 23° liegen, da warme Luftfeuchtigkeit besser aufnehmen kann als kalte.

Spülen Sie immer nur bei geschlossenem Toilettendeckel, ansonsten verteilen sich Keime und Bakterien, die Sie eigentlich wegspülen wollen, durch feine Tröpfchen im ganzen Raum. Keime befinden hier nicht nur auf der Toilette selbst, sondern werden über die Hände auf Oberflächen wie die Spültaste, den Wasserhahn, Türgriffe oder auch Lichtschalter übertragen. Auch Handys sollten aus diesem Grund nicht auf der Toilette nicht genutzt werden. Daher gilt: immer schön nach der Toilettennutzung die Händewaschen!

Büro

Mit der Tastatur sind wir beim Tippen im Büro ständig in Kontakt. Handcreme und Essensreste und was noch so alles an unsern Fingern klebt, kommt so mit den Tasten in Kontakt und bietet Vieren und Keimen einen angenehmen Ausbreitungsort. Hier hilft, regelmäßig die Tastatur auszuschütteln und die Tasten mit einem fettlöslichen Reinigungsmittel vorsichtig abwischen.

An den Telefonhörer kommen die Viren nicht nur über unsere Hände, sondern auch beim Sprechen gelangen unvermeidlich Speicheltropfen auf den Hörer. Dies kann vor allem dann zum Problem werden, wenn sich mehrere Personen ein Telefon teilen. Denken Sie also daran auch den Telefonhörer und die Tastatur des Telefons regelmäßig zu säubern.